Archiv für die Kategorie „Wirtschaft & Finanzen“
Den Nachtstrom als Lücke nutzen
Der gesamte Stromverbrauch steigt und die Kosten steigen auch, doch damit ist jetzt Schluss. Jetzt kann Jeder auch den Stromverbrauch der Nacht vergleichen und durch einen Wechsel richtig viel Geld sparen. Es war bisher einfach nicht möglich, beim Nachtstrom zu wechseln, doch jetzt ist das anders. Nun wurde aber ein Portal speziell für Nachtstrombetreiber online veröffentlicht und bringt mehr Licht in diese noch unbekannte Welt.
Der Stromvergleich lohnt sich auf diesen Weg sicherlich, da somit viel Geld gespart werden kann. Natürlich wird dem Verbraucher bei solch einem Stromvergleich auch gleich zu Beginn bewusst, dass die Palette der Stromanbieter für die Nacht deutlich geringer ist, als der herkömmliche Strommarkt, doch dies sollte Keinen davon abhalten, einfach mal unverbindlich zu vergleichen. Auf der Blogseite hier können Interessenten mehr dazu lesen.

Wann spricht man von Steuerhinterziehung
In schöner Regelmäßigkeit beschäftigt eine wichtige Fragestellung die deutsche Allgemeinheit: Wann wird von einer Steuerhinterziehung gesprochen? In der Wirklichkeit ist die Antwort auf die Fragestellung schwieriger als es klingt. Wenn ungenügend Steuern an die staatlichen Finanzbehörden abgeführt, somit im juristischen Sinne verkürzt werden, ist dies eine Steuerhinterziehung, welche als Straftat gilt und deshalb verfolgt wird. kompetente Wirtschaftsprüfer sind die allererste Adresse, wenn man Ratschlag braucht.
Wann wird von der Steuerhinterziehung gesprochen? Das ist nicht bloß dann der Fall, sobald den Finanzämtern falsche bzw. unvollständige Angaben übermittelt werden. Selbst der Versuch ist nach internationalem Strafrecht schon strafbar. Immerhin mit Geldstrafen bzw. mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren kann in Deutschland diese Straftat geahndet werden. Strafbar ist es zudem, das Finanzamt über steuerlich erhebliche Tatsachen im Unklaren zu lassen oder die Verwendung von Steuerzeichen oder Steuerstempeln pflichtwidrig zu unterlassen, (z. B. bei der Herstellung von Zigaretten). Ein Wirtschaftsprüfer kann unzählige solcher Schwierigkeiten schon im Keim ersticken, er weiß ziemlich genau, wo für den Bürger die steuerlichen Fallen versteckt sind.
Praktisch soll es passieren, dass ein Unternehmer bzw. Selbständiger für die Ausführung der Aufträge Mehrwertsteuer erhält, sie aber nicht an das Finanzamt abführt. Auch die Mehrwertsteuer ist, dies sagt internationales Steuerrecht, abgabepflichtig und so ist es auf keinen Fall verwunderlich, dass eine Steuerhinterziehung sogar europaweit verfolgt werden kann und auch bereits verfolgt wird. Man macht sich somit strafbar, wenn man ein Einkommen aus gewerbsmäßigen Geschäften bezieht und die Zahlen nicht vor dem Finanzamt geltend macht. Des weiteren besteht auch ein Straftatbestand, wenn Firmen – allerdings auch Privatpersonen – so genannte “Schwarzgelder” an ausländische Banken buchen, um sie da mit Profit anzulegen und keine Steuern an den deutschen Staat zurückgeführt werden. Die Debatten um sogenannte Steuer-CD, die aus der Schweiz oder Liechtenstein in die Bundesrepublik Deutschland kamen, führten zu zahlreichen Ermittlungsverfahren und anschließenden Nachzahlungen.
Wann also spricht man von Steuerhinterziehung? Während die Gesellschaft Steuerhinterziehung verstärkt als Kavaliersdelikt angesehen, was sicher auch Folge von bekanntgewordenen Verfahren gegen Prominente ist, handelt es sich um ernstes Delikt. Hier kann der Wirtschaftsprüfer Hilfe leisten. Eine Selbstanzeige kann hilfreich sein, einigermaßen glimpflich aus einem derartigen Verfahren herauszukommen. Auf der anderen Seite wirbt die deutsche Regierung ja sogar damit, eine Steueramnestie zu gewähren. Durch die Nachzahlung, über die sich der Staat Mehreinnahmen in Milliardenhöhe erhofft, ist er im Gegenzug bereit, von der Strafverfolgung abzusehen. Man soll sich allerdings auf keinen Fall darauf einlassen, die beste Möglichkeit, jedem Verdacht aus dem Weg zu gehen ist es, umfänglich und fristgerecht seine Steuern zu zahlen. Im Zweifel muss sich der Unkundige den Rat des Steuerberaters einholen.
Warenwirtschaftssysteme, was ist das eigentlich? – auf der Spur des Barcodes
Beim Einkaufen im Supermarkt um die Ecke oder in der Boutique kennt man das Piepsen bzw. den roten Scanner. Die wenigsten sind sich über die vielschichtigen Systeme im Klaren, die im Hintergrund gefüttert werden und welchen Nutzen sie haben. Was genau diese Warenwirtschaftssysteme sind, soll nachfolgend erklärt werden.
Verkauf und das Wissen darum
Mit Warenwirtschaftssystemen wird gewissermaßen der gesamte Warenfluss einer Firma dokumentiert, es setzt also keinesfalls nur innerhalb des Verkaufs an. Bereits mit der Bestellung der Waren startet das. Sie wird elektronisch an die Lieferanten geschickt und dann wird die Ware bei Lieferung erfasst. Wenn die Menge der Bestellung mit der Menge der Lieferung identisch ist, muss hinterher keine Rechnungsprüfung mehr stattfinden. Es erfolgt nur eine Freigabe der Rechnung. Filialbetriebe bekommen nun Mengen durch den Verkauf zugewiesen, haben allerdings auch die Möglichkeit Nachbestellung vorzunehmen. Der Pluspunkt: Durch die gebündelte Warenerfassung im Lager, kann eine Filiale über die Büro Software laufend erkennen, ob der Artikel vorhanden ist oder nicht! Zusätzlich kann man Kunden, die in der Filiale den Artikel nicht finden, sagen, in welcher anderen Filiale sie ihn finden können. Noch eine Stufe weiter geht es bei Lebensmitteldiscountern. Warenwirtschaftssysteme haben dort hinterlegte Bestellstufen. Fällt die verkaufte Menge unter eine gewisse Grenze in der Filiale, dann wird ein Warenwirtschaftssystem automatisiert eine Bestellung auslösen. Diese Meldung geht direkt an den Lieferanten ohne vorherige Freigabe, wenn es um ständig verkaufte Artikel geht. Die genaue Bestellmenge ist genau definierbar, da die Büro Software die Umschlagsgeschwindigkeit auch auf der Basis von Werten des Vorjahres ermittelt. Das bringt den Vorteil für den Handel von geringeren Lagermengen und besser bestimmbaren Bestellmengen. Das spart großen Handelshäusern Millionen im Jahr.
Was können die Warenwirtschaftssysteme noch?
Ein Warenwirtschaftssystem gibt aber auch jedwede Daten über einen Artikel bekannt. So kann eine Filiale oder Abteilung den Gesamtumsatz sehen, ein Unternehmen kann sehen wie gut sich ein Artikel verkauft und Umsatzzahlen gehen sofort zur Finanzbuchhaltung.
Warenwirtschaftssysteme sind zudem nützlich bei Inventuren, die durch sie beschleunigt werden. Es wird nach Stichproben gezählt, schon lange macht der Handel keine Vollzählung der Artikel mehr. Diese werden ergänzt um die Informationen in der Warenwirtschaft und auf dem Weg kann die Inventur viel schneller abgewickelt werden.
